Qualitätswein
 
 
 

In Deutschland amtlich geprüfter und mit einer Prüfnummer versehener Wein gemäss §§ 17 bis 19 des Weingesetzes von 1994, der die gesetzlichen analytischen und sensorischen Mindestanforderungen erfüllt, erkennbar am Zusatz "QbA" (Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete).

Anforderungen: Mindestalkoholgehalt 7 Vol%, Aufbesserung mit Zucker (Chaptalisierung) um maximal 2 Vol% Alkohol zusätzlich, alternativ Entsäuerung oder Säurezusatz gestattet. Flüchtige Säuren bis maximal 1,2 g/l. Für Zusatzstoffe wie Schwefel sind Höchstgrenzen festgelegt. Verschnitte mit Weinen, die außerhalb der EU hergestellt wurden, sind nicht gestattet.

Qualitätswein mit Prädikat

Als Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese oder Eiswein erlaubte Zusatzbezeichnung für inländische Qualitätsweine gemäss § 20 des Weingesetzes von 1994, erkennbar am Zusatz "QmP" (Qualitätswein mit Prädikat). Für Beerenauslese, Trockenbeerenausles und Eiswein gilt ein Mindestalkoholgehalt von 5,5 Vol%.

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Letztes Update dieser Seite: 18.10.2010 - IMPRESSUM - FAQ