Durch regelmäßiges Trinken, insbesondere von hochprozentigen Spirituosen, steigt das Risiko, an Mund-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, erheblich an. Durch Schädigung von Schleimhäuten und Speicheldrüsen wird u.a. die Resorption krebsauslösender Stoffe (z.B. Benzpyrene und Aflatoxine) erleichtert. Das Risiko an einem Karzinom zu erkranken steigt dabei mit zunehmendem Alkoholkonsum an. Zusammenhänge zwischen anderen Krebsarten (Darm, Leber, Brust, Lunge) und Alkohol werden ebenfalls vermutet.